ÄNGSTE erkennen und betrachten

Radikale Veränderung sind ein Katalysator für deine Entwicklung, aber sie können auch Ängste erzeugen. Du erfährst hier eine einfache mentale Technik, die Du anwenden kannst, um aus Gedankenschleifen, die Dir Angst und Stress verursachen auszusteigen und Dich besser zu fühlen. Du wirst hier beim Lesen durch die Übung geleitet. Wenn Du Lust hast, mache einfach die Schritte direkt mit.
Das Corona-Virus zwingt uns derzeit allen eine Veränderungsbereitschaft auf, die weit über das hinausgeht, dem wir normalerweise ausgesetzt sind. Das ist für uns aus zwei Gründen besonders und mit nichts zu vergleichen, dass wir bisher erlebt haben:
  1. Wir sind global alle davon betroffen.
  2. Die derzeitige Situation führt zu Veränderungen in fast allen Lebensbereichen. Die Auswirkungen sind nicht, wie sonst oft bei Herausforderungen auf einen oder wenige Lebensbereiche konzertiert.
Diese Faktoren führen dazu, dass viele Menschen derzeit eine besondere Belastungssituation empfinden, Angst haben oder gestresst sind.

ÜBUNG TEIL 1:

Nimm Dir 10 Minuten Zeit und beantworte für Dich die folgende Frage: Was sind deine größten Ängste derzeit? Mache Dir dabei Notizen mit allem, was Dir dazu einfällt.
Du hast nun ein erstes Bild davon, was Dich innerlich beschäftigt. Interessant ist an der Stelle, dass wir Menschen nicht alle vor den gleichen Dingen die größte Angst haben. Das merkst Du leicht, wenn Du das was bei dieser Frage in Dir hochgekommen ist mal mit dem vergleichst, was deine Familie oder Freunde auf diese Frage antworten. Die Bereiche, die Angst machen können hier ganz unterschiedlich sein. Indem Du Dir bewusst machst, dass unsere Ängste unterschiedlich sein können, stärkst Du deine Fähigkeit Mitgefühl gegenüber anderen empfinden zu können, die vielleicht andere Themen beschäftigen als Dich. Hier sind ein paar Möglichkeiten von Ängsten, die Dich oder Menschen in deinem Umfeld betreffen könnten:
ANGST…
  • um die eigene Gesundheit

  • um Familie und Freunde

  • vor finanziellen Beschränkungen / Existenzängste

  • vor Freiheitsbeschränkung

  • den Job zu verlieren

  • vor enttäuschten Erwartungen (Veranstaltung/Urlaub/Lebensvisionen)

  • dass Dir die Decke auf den Kopf fällt

  • vor zu viel Nähe

  • vor Mangel (kein Klopapier…)

  • vor Einsamkeit

  • vor einer ungewissen Zukunft

ÜBUNG TEIL 2:

Schaue Dir nun die Gedanken zu den Ängsten, die Du vorhin notiert hast nochmal an. Vielleicht erkennst Du bei Dir selbst schon ein Muster, welche Arten von Ängsten Dich besonders beschäftigen. Prüfe nun deine Gedanken einen nach dem anderen für Dich durch. Hierbei kannst Du Dir folgende Fragen stellen:
  • Ist es wirklich wahr, was Dir da als Szenario in den Sinn gekommen ist?
  • Welche Annahmen über die Zukunft liegen deinen Ängsten zugrunde?
  • Kannst Du wirklich sicher davon ausgehen, dass es so kommt?
  • Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du den Gedanken einfach loslässt?
Schreib mir gerne, ob Dir die Übung gefallen hat und was sie in Dir ausgelöst hat.

In diesem Blog-Artikel erfährst Du, was Zeiten radikaler Veränderung in uns auslösen können. Außerdem teile ich mit Dir eine einfache mentale Technik, die Du anwenden kannst, um aus Gedankenschleifen, die Dir Angst und Stress verursachen auszusteigen und Dich besser zu fühlen. Der Beitrag ist so aufgebaut, dass Du beim Lesen von mir durch die Übung geleitet wirst. Wenn Du Lust hast, mache einfach die Schritte direkt mit.

Das Corona-Virus zwingt uns derzeit allen eine Veränderungsbereitschaft auf, die weit über das hinausgeht, dem wir normalerweise ausgesetzt sind. Das ist für uns aus zwei Gründen besonders und mit nichts zu vergleichen, dass wir bisher erlebt haben:

  1. Wir sind global alle davon betroffen.

  2. Die derzeitige Situation führt zu Veränderungen in fast allen Lebensbereichen. Die Auswirkungen sind nicht, wie sonst oft bei Herausforderungen auf einen oder wenige Lebensbereiche konzertiert.

Diese Faktoren führen dazu, dass viele Menschen derzeit eine besondere Belastungssituation empfinden, Angst haben oder gestresst sind.

ÜBUNG TEIL 1:

Nimm Dir 10 Minuten Zeit und beantworte für Dich die folgende Frage: Was sind deine größten Ängste derzeit? Mache Dir dabei Notizen mit allem, was Dir dazu einfällt.

Du hast nun ein erstes Bild davon, was Dich innerlich beschäftigt. Interessant ist an der Stelle, dass wir Menschen nicht alle vor den gleichen Dingen die größte Angst haben. Das merkst Du leicht, wenn Du das was bei dieser Frage in Dir hochgekommen ist mal mit dem vergleichst, was deine Familie oder Freunde auf diese Frage antworten. Die Bereiche, die Angst machen können hier ganz unterschiedlich sein. Indem Du Dir bewusst machst, dass unsere Ängste unterschiedlich sein können, stärkst Du deine Fähigkeit Mitgefühl gegenüber anderen empfinden zu können, die vielleicht andere Themen beschäftigen als Dich. Hier sind ein paar Möglichkeiten von Ängsten, die Dich oder Menschen in deinem Umfeld betreffen könnten:

ANGST…

  • um die eigene Gesundheit

  • um Familie und Freunde

  • vor finanziellen Beschränkungen / Existenzängste

  • vor Freiheitsbeschränkung

  • den Job zu verlieren

  • vor enttäuschten Erwartungen (Veranstaltung/Urlaub/Lebensvisionen)

  • dass Dir die Decke auf den Kopf fällt

  • vor zu viel Nähe

  • vor Mangel (kein Klopapier…)

  • vor Einsamkeit

  • vor einer ungewissen Zukunft

ÜBUNG TEIL 2:

Schaue Dir nun die Gedanken zu den Ängsten, die Du vorhin notiert hast nochmal an. Vielleicht erkennst Du bei Dir selbst schon ein Muster, welche Arten von Ängsten Dich besonders beschäftigen. Prüfe nun deine Gedanken einen nach dem anderen für Dich durch. Hierbei kannst Du Dir folgende Fragen stellen:

  • Ist es wirklich wahr, was Dir da als Szenario in den Sinn gekommen ist?

  • Welche Annahmen über die Zukunft liegen deinen Ängsten zugrunde?

  • Kannst Du wirklich sicher davon ausgehen, dass es so kommt?

  • Wie würdest Du Dich fühlen, wenn Du den Gedanken einfach loslässt?

Schreib mir gerne, ob Dir die Übung gefallen hat und was sie in Dir ausgelöst hat.